Zusam­men­ziehen: Ist das Leben jetzt vorbei?

Das Zusam­men­ziehen kann wirk­lich beängsti­gende Fragen aufw­er­fen. Fragen wie:

‚Ist das Leben jetzt vorbei?’ — ‚Werde ich jetzt alt und spießig??’

Gemeinsame Wohnung - ungeahnter Quell der Euphorie (Szene aus '13 Stufen')
Gemein­same Woh­nung — Quell ungeah­n­ter Euphorie (Szene aus ’13 Stufen’) [Bild: Bil­drechte beim Autor] 
Der Alltag: "Sobald die Wohnung fertig eingerichtet ist, kehrt Ruhe ein in die eigenen 4 Wände." (Szene aus '13 Stufen')
Der Alltag: „Sobald die Woh­nung fertig ein­gerichtet ist, kehrt Ruhe ein in die eige­nen 4 Wände.” (Szene aus ’13 Stufen’) [Bild: Bil­drechte beim Autor] 

Es kann aber auch einen ungeah­n­ten Quell der Euphorie darstellen. Schließlich erzeugt eine gemein­same Woh­nung ein unver­gle­ich­liches Gefühl der Verbundenheit.

Ok, aber... die wichtige Frage ist: Was macht diese Ver­bun­den­heit aus einer Mod­er­nen Beziehung?

Zusam­men­ziehen: Ist das Leben jetzt vorbei? 

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  • Gemein­same Woh­nung — ungeah­n­ter Quell der Euphorie (Szene aus ’13 Stufen’): Bil­drechte beim Autor
  • Der Alltag: „Sobald die Woh­nung fertig ein­gerichtet ist, kehrt Ruhe ein in die eige­nen 4 Wände.” (Szene aus ’13 Stufen’): Bil­drechte beim Autor
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Kommentare

  1. Ich wäre defin­i­tiv froh über mehr Zeit zusammen.
    Da es auf­grund der Arbeit und der Ent­fer­nung , sowie der Dop­pel­ten Haushaltsführung.
    Und meinem Antieb, der in der gemein­samen Zeit ein­fach stärker ist.
    Aber ich müsste mein Erschaf­fenes Reich aufgeben und sie auch. 

    Fragen über Fragen, die einem das Hirn zer­matern und auch anges­pan­ntheit verursacht.
    Wir wollen beide mehr Zeit.
    Aber nicht zu dicht aufeinanderhocken. 

    Ein Para­doxon.

  2. Ähm falsche Gram­matik sorry. 

    Aber trotz­dem ver­ständlich denke ich 

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